die neueste Entwicklung: Platz 3 (DREI!) am 23. Juni 2019 in der 5. und letzten Wertungswoche
chronologisch:
Platz 4 am 16. Juni 2019 in der Hitparade von Fred Lühne auf Radio-ffr.de
Einstieg am 26. Mai auf Platz 12
2. Juni nochmals auf Platz 12
9. Juni auf Platz 9 aufgestiegen
zum voten bitte: www.radio-ffr.de -> Hitparade -> Voting
im Abstand von 3 Stunden bis kommenden Samstag 15h möglich




Die aktuelle Single heißt "Buona notte, Madonna mia" und ist eine stimmungsvolle Ballade in italienischer, englischer und deutscher Sprache , sowie in einer gemischten 3-sprachigen Version – eine gefühlvolle Ballade mit „Sierra Madre-Touch“

Buona notte, Madonna mia - Jonny Schlager – Versione italiana

Buona notte, Madonna mia - Jonny Schlager – English version

Buona notte, Madonna mia - Jonny Schlager – Deutsche Version

Buona notte, Madonna mia - Jonny Schlager – Multilingual

Jonny Blue hat Mitte der 1990er diese Melodie ursprünglich zu einem anderen Text komponiert und den Kastelruther Spatzen angeboten, allerdings nie eine Antwort erhalten ...

Jonny Schlager aber glaubte all die Jahre an seinen Song. Er ließ sich von seinem amerikanischen Bandkollegen Gerald Pfister die englischen Lyrics maßschneidern, der Italiener Vincenzo Bonelli steuerte die italienischsprachige Version bei. Die Studio-Tracks lieferte der niederösterreichische Produzent Andy Prinz, der auch schon für die Amigos und das Duo Fantasy erfolgreich war.
Welturaufgeführt wurde die mehrsprachige Version beim „Sógorok-Festival“ auf der Seebühne in Bánk, Ungarn am 12. August 2017.

live in Bánk, Ungarn am 12.8.2017: "Buona notte, Madonna mia"

50 Jahre Jonny Schlager



Mit 10 Jahren bekam der kleine Hansi seine erste Mundharmonika und begann, Volkslieder und alle Schlager, die er hörte (Catherina Valente, Hermann Leopoldi, Rocco Granata etc.), nachzuspielen. Auch im bald darauf wieder verweigerten Klavier­unterricht waren es die ­sogenannten „Schnulzen“ („Heißer Sand“, „Santo Domingo“, „Seemann“, „Quando m‘innamoro“ …), die ihn begeisterten und nicht die Etuden, Geläufigkeitsschulen und „Mozart und Konsorten“.

Wenige Jahre später schlug dann die Stunde der ersten Gitarre, und da brachte er sich besonders die Lieder von Freddy Quinn, Ronny, Billy Mo und Gus Backus bei.
Das bedeutete damals: Immer, wenn im Röhrenradio so ein Song lief, schnell jene paar Textzeilen, derer er habhaft werden konnte, herunterhören und notieren oder auswendig merken, bis er endlich nach Wochen einen ganzer Liedtext beisammen hatte.

Eine große Hilfe waren später auch die Bildkarten, die den Kaffeepackungen in der Greißlerei seiner Eltern beigelegt waren. Auf denen fand er nämlich die jeweiligen Schlager­texte der Künstler abgedruckt und lernte so nebenbei, die Lieder der 50er und 60er-Jahre großartigen Autoren wie Fini Busch und Werner Scharfenberger, Lothar Olias, Aldo von Pinelli oder auch Ralph Maria Siegel zuzuordnen.
In der Schule wurde Hans bald Jonny genannt, und da seine Liebe zu Schlagern in der aufkommenden Beatles-, Stones- und Rock-Epoche von den Schulkameraden eher belächelt wurde, hieß er bald (etwas spöttisch gemeint) Jonny Schlager … da war er 15!

Wenn Hans Hartel auch in den darauffolgenden „Lehr- und Wanderjahren“ sein musikalisches Repertoire extrem erweiterte (Folk & Country, Liedermacher & Austro-Pop, Tanzmusik und Reggae, elektronische Experimentalmusik, Werbejingles und Kinderlieder …) – seine Liebe zum deutschen Schlager blieb ungebrochen.

Seit einigen Jahren führt er dieses „klassische“ Repertoire nicht nur solo, sondern auch im Duo als Jonny & Werner Schlager („Von Alexander bis Zarah Leander“) erfolgreich auf.

Sein internationales Live-Debut mit eigenen Titeln gab er 2017 im Rahmen des Schlagerfestivals auf der Seebühne in Bánk, Ungarn mit „Sag hast du heut schon mal gelebt“, ein Lied, das er in den 1990ern für Rex Gildo geschrieben hatte und „Buona notte, Madonna mia“.


Die erste definitve Jonny-Schlager-Single „I geh rod’ln“ erschien im Winter 2019 – eine winterliche Hommage an diesen wunderschönen Sport als musikalischer Mix aus Reggae und Rock’n’Roll („Regg’n’Roll“).

Die Frühlings-VÖ „Buona notte, Madonna mia“ – in italienischer, englischer und deutscher Sprache eingesungen und sogar in einer dreisprachigen Version verfügbar.

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Die Jonny Schlager-Seite ist noch am Wachsen ... momentan habe ich hier ein paar Details zusammengetragen, die (hoffentlich) bald umfangreicher werden ...

und dann gibt es da ja auch noch meine Facebook-Fanseite: https://www.facebook.com/JonnySchlagerMusik


erschienen auf CD (Sommer 2017)

Jonny Schlagers Musikgarage präsentiert: die sechs aktuellsten Neuaufnahmen aus der Feder von Jonny Blue.

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Jonny Schlager – Sonnentraum

1. Schnuppe – 3:47M: Jonny Blue/Willy Klüter – T: Jonny Blue
2. La Fiesta – 3:23M: Jonny Blue – T: Jonny Blue/Lisa Donna-May
3. Sag, hast du heut schon mal gelebt – 3:31M: Jonny Blue/Jack Fronczek/Willy Klüter – T: Bernd Meinunger
4. Buona notte, Madonna mia – 3:10M&T: Jonny Blue
5. Wenn schon Sommer – 3:59M: Jonny Blue – T: Jonny Blue/Lisa Donna-May
6. Wir gratulier'n – 3:18M: Jonny Blue – T: Jonny Blue/Lisa Donna -May


Näheres inklusive iTunes-Hörproben u
nter Bluemusic


live in Bánk, Ungarn am 12.8.2017: "Sag, hast du heut schon mal gelebt"




dann mal ein Video: "I geh rod'ln" – Andys Musikparadies 2014




Jonny Schlager - Die Anfänge – ein paar Details mehr ...


Begonnen hat alles ca 1964, als ich zwar Klavier lernen sollte, aber Mozart, Etuden und Co. bereiten einem Zehnjährigen nunmal selten Freude ... (im nachhinein betrachtet – schade). Dafür hab ich meine erste Mundharmonika geschenkt bekommen (Hohner – "Unsere Lieblinge" in C) und bald darauf eine Echoharp in C und G. Ich konnte bald alle Schlager, die der alte Röhren-Radio im Wohnzimmer so von sich gab ...

Ich sammelte die Texte, die den diversen Kaffee- und sonstigen Lebensmittelpackerln damals beigelegt waren (vergleichbar mit den heutigen Fußballsammelbildchen). Die Mundharmonika wurde mein ständiger Begleiter, ich spielte sie überall und vor allem sehr viel im Auto, wenn wir im alten VW-Käfer Wochenendausflüge unternahmen - kann mir gut vorstellen, dass das allen in der Familie auf die Nerven ging ...

Heute noch gut in Erinnerung ist z.b. ein selten gehörtes Lied von Caterina Valente "Ich werd dich nie, nie, nie, nie vergessen". Auf den Textbilderln standen auch immer die Autoren wie z.B. Fini Busch und Werner Scharfenberger.
Auch am Klavier begann ich mir Schlagernoten – meist aus dem Fundus meines Vaters – zu aquirieren ("Tiritomba" in F, "Ja, da wär es halt gut, wenn man Englisch könnt" von Hermann Leopoldi)

Mit ungefähr 15 plante ich, mir eine Gitarre aus dem "Werkbuch für Jungen" der Städtischen Bücherei zu basteln. Der Korpus hatte zwar eher das Aussehen einer Balalaika, aber mir machte das nichts aus. Meine Eltern konnten den Plan nur dadurch verhindern, dass sie mir und meiner Schwester ("zu gleichen Teilen") zu Ostern eine Wandergitarre um ÖS 630.- kauften (ich besitze sie heute noch und halte sie in Ehren).

Nach kurzer Zeit konnte ich nicht nur ein paar Volkslieder, sondern auch einige Freddy-Quinns.

Am Sonnwend-Lagerfeuer der Sport-Union Hernals lernte ich einen Helmut kennen, der eigentlich nach Schweden abhauen wollte (worum ich ihn grenzenlos beneidete), und der brachte mir "Sounds Of Silence" bei und "The House Of The Rising Sun".
Es war ein bedeutsamer, richtungsweisender Abend – Lieder, die man nicht mehr vergißt.



Ab ca 1970 begann ich, eigene Lieder zu schreiben, bewegte mich aber immer mehr vom Schlagerhören weg Richtung Liedermacher (Duo Hans & Mizzi) und wurde auch kommerzieller (Tanzband Cottage Five). Als ich mit den Les Savoys dann noch 1981 in der großen Ö3-Hitparade (Udo Huber) auf Platz 4 landete ("Mediterranean Sunset"), schien meine Songwriter-Karriere in der Popwelt angekommen zu sein.


Erst 1982 ging es über Umwege mit dem Schlager weiter: Ich hatte gerade mit Halogen-Hammer (einer von mir formierten Splittergruppe der Les Savoys) zwei Singles im New-Wave-Stil für WM-Musikproduktion aufgenommen. Im Februar 1982 präsentierten wir den Titel "Wien" bei Senior Aktuell in der Wr. Stadthalle. Mit einem Künstlerkollegen freundete ich mich rasch an: Andy Borg, der damals mit "Adios Amor" noch völlig unbekannt war. Andy hätte damals "so gern meinen Song gesungen" ... über sein Lied sprach er nicht in höchsten Tönen, wo doch "der Chor lauter war als seine Stimme" ... hätte er nur in die Zukunft blicken können ...
Der Velag Weinberger organisierte eine Promotour durch Ostösterreich, die ich gemeinsam mit Mandy von den Bambis absolvierte. Und Mandy impfte mir ein, dass mein New-Wave sicher nett, aber auf Dauer einzig der Schlager zielführend sei.

Ein paar Jahre später wurde ich zum Trio Madison eingeladen (Sängerinnen: Silvia Sylt und die Frau von Peter Hirschler, einem Kommerzkeyboarder) Zuerst nahmen wir an der Vorausscheidung zum öst. Songcontest mit einem Song von Tom Vasicek (Vater des MusicalStars Caroline Vasicek) teil, anschließend produzierte ich die mit Lisa Donna-May geschriebene Single "Feuer auf der Haut".

1985 gründete ich Cactus Records und lernte Blacky Schwarz (den späteren Manager von Georg Danzer) kennen. Blacky vermittelte mich nach München zu Robert Jung (Entdecker von Nicole und Texter von "La Pastorella") und ich textete die Zugabe zum Elvis-Musical (M: Rainer Pietsch, u.a. Produzent von Al Bano Carrisi)

Drei Jahre lang lag mein Label-Schwerpunkt auf Austro-Pop und Popmusik und ich liebäugelte auch mit dem Beginn einer eigenen Schlager-Karriere, bis mir 1988 schließlich Chris White vorgestellt wurde ...
Du findest sehr viel Info auf: www.bluemusic.at/chriswhite/index.html

Die 90er Jahre wurden zum Aufbau der Chris White-Karriere voll genutzt, aber auch zum Etablieren meiner textlichen und kompositorischen Fähigkeiten. In München wurde ich Dr. Bernd Meinunger vorgestellt, der mich sofort mit zahlreichen Texten versorgte. Daraus resultieren mehrere Kompositionenn für Rex Gildo ("Sag hast du heute schon gelebt) oder auch Gaby Albrecht.

Nachdem ich von ca 2002 bis 2008 eine schöpferische Pause einlegen musste, um mich von 25 intensiven Musikjahren zu regenerieren, begann ich wieder mit voller Kraft, mich um die Musik zu kümmern.

2010 produzierte ich das achte Album für Chris, musste mich aber 2011 von ihm trennen.
Ich forcierte einerseits wieder vermehrt Live-Auftritte (Folk-X, MeinaSöh und solo) machte mir aber sehr wohl Gedanken, wie ich meine weit über 100 selbstgeschriebenen Schlager am Leben halten könne ... also nahm das oftmals angedachte und genauso oft wieder verworfene Projekt "Jonny Schlager" seinen Lauf.

Ab 2012 veröffentlichte ich Coverversionen bekannter Hits (2014: "Johnny Blue", 2015: Pigalle) und machte mich auch an die Realisation meiner Eigenkompositionen (2014: "I geh rod'ln"), die ich nun nach und nach veröffentlichen werde ...

Und damit sich die musikalischen Kreise wieder schließen (bzw. untereinander mischen), begann ich ab 2016 gemeinsam mit dem großartigen Trompeter und Texter Gerald Pfister englische Lyrics zu meinen Schlagern zu erarbeiten.

Mein Kontakt auf Facebook: www.facebook.com/JonnySchlagerMusik
Mein Kontakt auf Twitter: www.twitter.com/hanshartel

Weitere Infos über meine Lifeline findest du auf: www.jonnyblue.com/history.html www.blueidea.at